Kinostart: nicht bekannt

Joe Hansard
als Fremder

Nitin Adsul
als Tankwart

Mary Lechter
als Lehrerin

Die Handlung von Hit and Run

Betrunken braust Studentin Mary in Papis dickem Geländewagen von der Disco nach Hause, muss unterwegs mal kurz etwas ausweichen (wobei es rumpelt) und macht in der heimischen Garage die unschöne Entdeckung, dass ein toter Lehrer an ihrer Stoßstange klebt. Besser gesagt, ein beinahe toter Lehrer. Doch Mary gibt ihm in Panik den Rest und verscharrt den Körper im Wald. Jedenfalls glaubt sie das. Denn als sie später nachsieht, fehlt von dem Körper jede Spur. Stattdessen hat Mary plötzlich einen hartnäckigen Verfolger.

Studentin Mary überfährt betrunken einen Menschen und versucht, die Tat zu vertuschen. Mit unschönen Folgen. Spannender Low-Budget-Horrorthriller.

Kritik zu Hit and Run

Erinnerungen an den thematisch ähnlich gelagerten "Stuck" mit Mena Suvari werden wach, wenn eine von der Situation überforderte junge Dame einen selbstverschuldeten Unfall zu vertuschen sucht und dabei tiefer in den Schlamassel gerät als je zuvor. Im Gegensatz zum eher subtilen und satirischen "Stuck" steht hier recht gradliniger Verfolgungsjagdhorror mit Psychopathenterror auf dem Programm, der jedoch pointiert erzählt und effektvoll in Szene gesetzt bei Freunden des schwarzen Humors ebenfalls wenig Wünsche offen lässt.

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Info

Plakat des Films: Hit and Run

Kinostart: nicht bekannt

USA 2009

Genre: Thriller

Originaltitel: Hit and Run

Regie: Enda McCallion

Drehbuch: Diane Doniol-Valcroze, Arthur Flam

Musik: Mateo Messina

Produktion: Andrew Weiner, Mark Morgan, Braxton Pope

Kamera: Olivier Cocaul

Schnitt: Miklos Wright