Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Eddie Lyman, aktuell wegen Disziplinlosigkeit beurlaubter Cop einer Spezialeinheit zur Terrorbekämpfung, haßt niemanden so herzlich wie den rechtsradikalen Politgangster Pete Antico. Da trifft es sich gut, daß Lyman mit dem selben Zug in Urlaub fährt, den der Terrorist für seinen neuen Anschlag ausgewählt hat. Neben Lyman und Antico befindet sich noch ein liberaler Senator unter den Zuggästen, mit dem Antico ein dringendes Hühnchen zu rupfen hat. Lyman greift ein.

Cop Lyman fährt mit dem Zug in Urlaub, den der rechtsradikalen Politgangster Pete Antico für seinen neuen Anschlag ausgewählt hat. Neben Lyman und Antico befindet sich noch ein liberaler Senator unter den Zuggästen, mit dem Antico ein Hühnchen zu rupfen hat. Lyman greift ein. Auf Actionfans wartet spannende Unterhaltung.

Kritik

"Stirb langsam" im Zug zum cirka zehnten. Unter Regie des Actionroutiniers Worth Keeter stimmt die Charakterzeichnung und die Kampfchoreografie, doch leidet der Film unter seinem spürbar niedrigen Budget, welches sich in schmucklosen Zimmerkulissen und der nahezu völligen Abwesenheit von Außenaufnahmen niederschlägt. Jeff "Rasenmäher-Mann" Fahey füllt die Bruce-Willis-Rolle tadellos, und auch die Bösewichte hinterlassen Eindruck. Für Actionvielseher zweifellos von Interesse.

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Info

Plakat des Films: Hijack

Kinostart: nicht bekannt

USA 1998

Genre: Thriller

Originaltitel: Hijack

Regie: Worth Keeter

Produktion: Ashok Amritraj, Andrew Stevens