Kinostart: 06.04.1989

Die Handlung von High Spirits

Peter Plunkett soll aus Kostengründen sein irisches Schloß an einen reichen Amerikaner verkaufen, der es abtragen und in Malibu wieder aufbauen lassen will. Da faßt er den Plan, amerikanischen Touristen ein Spukschloß vorzuführen, um seine marode wirtschaftliche Situation zu verbessern. Als der Schwindel auffliegt und die Gäste, darunter die Tochter des Käufers, das Schloß zu verlassen drohen, treten die echten Geister auf den Plan. Gefährliche Liaisons zwischen Menschen und Geistern, heilsame Lehren für Ungläubige und die wundersame Rettung des Schlosses sind die Folge.

Schloßbesitzer will sein Gemäuer mit Gespenstershows für Touristen retten und verliebt sich in einen echten Geist. Flotter Gespensterspaß mit großer Starbesetzung für das Familienprogramm.

Kritik zu High Spirits

Neil Jordan ("Mona Lisa") hatte für seinen vierten Film erstmals ein großes Budget zur Verfügung und konnte die Vorteile nützen, ohne seine Eigenheiten zu verlieren. Die an René Clairs "Ein Gespenst geht nach Amerika" aus dem Jahre 1935 anknüpfende Geisterkomödie ist technisch brillant verfilmt und bewahrt trotz Zugeständnissen an den amerikanischen Markt der Gegenwart eine romantisch sinnliche Note. Im Kino mit bislang 600.000 Zuschauern außergewöhnlich erfolgreich, garantiert auf Video auch die exzellente Besetzung u.a. mit Peter O'Toole ("Lawrence von Arabien") Steve Guttenberg ("Noch drei Männer, noch ein Baby") und Daryl Hannah ("Wall Street") Spitzenumsätze.

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Info

Plakat des Films: High Spirits
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 06.04.1989

Großbritannien/USA 1988

Länge: 1 h 37 min

Genre: Komödie

Originaltitel: High Spirits

Regie: Neil Jordan

Drehbuch: Neil Jordan

Musik: George Fenton

Produktion: Stephen Woolley, David Saunders

Kamera: Alex Thomson