Schräge Tragikomödie um einen desillusionierten Hacker, der seiner Freundin nachtrauert und verdächtigt wird, weiße Kaninchen und die mit ihnen erzielten Ergebnisse zur Glücksforschung geklaut zu haben.

Kinostart: 27.04.2017

Die Handlung von Hey Bunny

Adam ist alles andere als eine Frohnatur und deshalb mutet der Verdacht, der auf ihm lastet, nahezu schon skurril an: Der ehemalige Hacker, dessen griesgrämiges Gemüt auch noch durch handfeste Schübe von Paranoia illuminiert wird, soll ein äußerst renommiertes Labor für Glücksforschung sabotiert haben. Nun hat er im wahrsten Sinne alle Hände voll zu tun, um seine Unschuld zu beweisen, denn dummerweise hat sich nicht nur die Glücksformel verflüchtigt, darüberhinaus sind auch ein paar weiße Versuchskaninchen Richtung Freiheit davongehoppelt... (vf)

Kritik zu Hey Bunny

Mit der schrägen Tragikomödie, die viel vom Zeitgeist zwischen Weltverbessereridealismus und Zynismus einfängt und lose einer Krimihandlung folgt, geben das Schauspielerpaar Lavinia Wilson und Barnaby Metschurat ihr Langspielfilmdebüt. Das reinrassige Independentprojekt, bei dem die beiden Drehbuch, Regie und Produktion selbst verantworteten und auch Hauptrollen spielen, kam bereits bei deutschen Festivals gut an.

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Info

Kinostart: 27.04.2017

Deutschland 2016

Länge: 1 h 33 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Hey Bunny

Musik: Jasmin Shakeri

Kostüme: Christina Ott

Kamera: Raphael Beinder, Florian Foest, Andrés Lizana Prado

Schnitt: Carsten Piefke, Julia Karg

Ausstattung: Tonia Hochsieder

Website: http://heybunny.de