Meisterwerk von Ingmar Bergman um eine Mutter, die sich nach Jahren der Entfremdung und Karriere wieder ihren Töchtern annähern möchte.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Herbstsonate

Nachdem sie ihre Familie für eine Musikkarriere aufgegeben hatte, bemüht sich die berühmte Pianisten Charlotte um Versöhnung mit ihrer ältesten Tochter Eva. Bei ihrem Besuch trifft sie auch auf die Jüngere, Helena. Eine schmerzhafte Auseinandersetzung beginnt, die in einem traumatischen nächtlichen Gespräch ihren Höhepunkt erreicht.

Kritik zu Herbstsonate

Intensives Psychodrama von 1978, einzige Zusammenarbeit von Ingmar Bergman mit seiner Namensvetterin Ingrid Bergman, gleichzeitig der letzte Spielfilm der Schauspielerin, die sich stets eine Arbeit mit Bergman gewünscht hatte - dann aber von dem Regisseur an die Grenzen ihres Leistungsvermögen trieb. In "Herbstsonate" liefert sie sich ein packendes Psychoduell mit Liv Ullmann. Einer der besten Filme des schwedischen Meisterregisseurs, qualvoll ehrlich wie gewohnt, aber doch von jener versöhnlichen Qualität, die seine späteren Arbeiten auszeichnete.

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Info

Plakat des Films: Herbstsonate
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

BRD/Großbritannien/Schweden 1978

Länge: 1 h 33 min

Genre: Drama

Originaltitel: Höstsonaten

Regie: Ingmar Bergman

Drehbuch: Ingmar Bergman

Musik: Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin

Produktion: Ingmar Bergman

Kamera: Sven Nykvist

Schnitt: Sylvia Ingmarsdotter