Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Haunted Symphony

Komponist Jean Octavie grämt sich, weil die Kirche seine Meisterwerke mit Mißachtung straft. Als er daraufhin eine "Symphonie des Teufels dichtet, bestraft sie ihn sogar mit Vierteilung, was seine junge Nichte Octavia über Nacht zur Alleinbesitzerin seines Schlosses macht. Octavia und ihr junger Geliebter Marius stoßen schnell auf Onkels versteckte Partituren, und Marius fällt nichts besseres ein, als die verfluchte Symphonie weiterzukomponieren. Bald tanzen auch in ihrem Haushalt die Teufel.

Kritik zu Haunted Symphony

Aus der Schmiede des B-Movie-Papstes Roger Corman und gedreht an malerischen Schauplätzen im postkommunistischen Rumänien präsentiert sich dieser wenig aufregende Horrorstreifen rund um die Schönen Künste. David Tausik ("Killer Instinct") inszenierte das preisgünstige Ausstattungsstück ohne größere Überraschungen, aber tricktechnisch solide mit einer Vielzahl blutiger Schockmomente. Fantasy- und Horrorvielseher werden zugreifen.

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Info

Plakat des Films: Haunted Symphony

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Genre: Horror

Originaltitel: Haunted Symphony

Regie: David Tausik

Drehbuch: Reed McCants, Christopher Wooden, Beverly Gray