Ensemblefilm von Don Roos, in dem Maggie Gyllenhaal als zielstrebige Verführerin und Tom Arnold als ihr väterliches Opfer brillieren.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Happy Endings

Mamie hat vor Jahren ihr gemeinsames Kind mit ihrem Stiefbruder Charley zur Adoption freigegeben. Eines Tages bekommt sie Besuch von einem Filmemacher, der ihr den Aufenthaltsort ihres Sohnes verraten will, wenn er das Wiedersehen filmen darf. Charley hingegen hat andere Probleme, da er vermutet, dass das Kind eines befreundeten lesbischen Paares entgegen deren Beteuerungen doch mit dem Sperma seines Partners Gil gezeugt wurde. In Charleys Restaurant arbeitet auch der schwule Musiker Otis, der von der attraktiven Jude verführt wird, die sich dann an seinen Vater Frank heranmacht.

Kritik zu Happy Endings

Ensemblefilm von Don Roos ("The Opposite of Sex"), der eine bunte Mischung aus hetero- und homosexuellen Charakteren im heutigen Los Angeles präsentiert. Gemeinsam ist den Figuren eine grundlegende Einsamkeit, die sie auch in den Armen eines etwaigen Partners nicht überwinden können - und so kommt es, dass trotz des Titels auch am Ende keinerlei Hoffnungsschimmer am Horizont leuchten. Herausragend aus der guten Besetzung sind Maggie Gyllenhaal als zielstrebige Verführerin und Tom Arnold als ihr väterliches Opfer.

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Info

Plakat des Films: Happy Endings

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Drama

Originaltitel: Happy Endings

Regie: Don Roos

Drehbuch: Don Roos

Produktion: Holly Wiersma, Michael Paseornek

Kostüme: Peggy A. Schnitzer

Kamera: Clark Mathis

Schnitt: David Codron

Ausstattung: Richard Sherman, Lorin Flemming