Cloris Leachman möchte als böse Hexe Hugh Pollard und Nicola Stapleton verspeisen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Hansel and Gretel

Hänsel und Gretel, Kinder eines verarmten Holzfällers, verlaufen sich im Wald, weil die Vögel die Spur aus Brotkrummen aufgefressen haben, die ihnen den Weg nach Hause weisen sollte. Sie gelangen zu einem merkwürdigen Haus, das ganz aus Lebkuchen gebaut scheint. Die Bewohnerin entpuppt sich als bösartige Hexe, die sich äußerst erfreut darüber zeigt, den gemästeten Hänsel auf ihre Speisekarte setzen zu können.

Kritik zu Hansel and Gretel

Auf der Basis der Oper von Engelbert Humperdinck entstandene Adaption des berühmten Grimm-Märchens, die zur Reihe der Märchenfilme gehört, die Menahem Golan und Yoran Globus in der zweiten Hälfte der 80er Jahre produzierten. Hauptattraktion des mit Gesang und Tanz angereicherten Films ist Cloris Leachman ("Die letzte Vorstellung"), die als mit Warzen übersähte böse Hexe sichtbar in ihrem Element ist und zudem Beweise für ihre Sangeskünste gibt.

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Info

Plakat des Films: Hansel and Gretel

Kinostart: nicht bekannt

Israel/USA 1986

Genre: Komödie

Originaltitel: Hansel and Gretel

Regie: Len Talan

Drehbuch: Nancy Weems

Produktion: Menahem Golan, Yoram Globus