Melancholischer Detektivfilm von Wim Wenders als nostalgisches Schauvergnügen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Hammett

Dashiell Hammett hat 1928 den Detektivberuf an den Nagel gehängt, will Krimis schreiben. Für Freund Ryan soll er in San Francisco das Chinesenmädchen Crystal Ling suchen. Die Spur führt nach Chinatown, Crystal wird ermordet. Hammett soll Negative von Fotos, die Honoratioren bei Sexspielen mit Crystal zeigen, gegen eine Million Dollar Lösegeld tauschen. Am Treffpunkt erscheinen die tot geglaubte Crystal und Ryan, der eigentliche Drahtzieher. Crystal erschießt Ryan, flieht mit dem Geld. Hammett hat seinen letzten Fall gelöst. Er schreibt.

Kritik zu Hammett

Die Dreharbeiten zu Wim Wenders' nach dem Roman von Joe Gores "Hammetts letzter Fall" entstandenen melancholischen Detektivfilm zogen sich über mehrere Jahre hin, sind eins der am Besten dokumentierten Projekte der Filmgeschichte. Europäer Wenders trifft auf den Überproduzenten Francis Ford Coppola und ringt ihm eine ausschließlich im Studio inszenierte Liebeserklärung ans Hollywood-Kino der 30er und 40er Jahre ab. Durch Farbe und Dekor ein nostalgisches Schauvergnügen. Auch Reflexion über Realität und Fiktion.

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Info

Plakat des Films: Hammett
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1982

Länge: 1 h 34 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Hammett

Regie: Wim Wenders

Drehbuch: Ross Thomas, Dennis O'Flaherty

Musik: John Barry

Produktion: Francis Ford Coppola

Kamera: Philip Lathrop, Joseph Biroc