Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Guyver

In Urzeiten wurden die Menschheit und die Mutantenrasse der "Zoanoids" von Aliens als "organische Waffen" geschaffen. In der Gegenwart versteckt sich der Führer der Zoanoiden hinter der Identität des Großindustriellen Balcus und werkelt am "Guyver", einer bizarren High-Tech-Waffe. Dieser Guyver kommt ihm fatalerweise abhanden und landet bei dem Kampfsporteleven Sean. Der hat zwar keine Ahnung von der Technik, macht aber zufällig trotzdem alles richtig und mutiert von nun an bei Bedarf zum unverwundbaren Superhelden. Der Bedarf steigt, als die von Balcus ausgesandten Monstren auf seine Spur stoßen und seine Freundin kidnappen: Sean sieht sich gezwungen, zu einem entscheidenden Duell gegen Balcus anzutreten.

Kritik zu Guyver

Knallbunte Horrorkomödie nach dem Vorbild einer japanischen Comicserie, inszeniert von den Special-Effects-Meistern "Screaming Mad George" ("Cocoon") und Steve Wang ("Predator"). Beide Herren halten sich mit dem Drehbuch und logischen Zusammenhängen nicht allzu lange auf und setzen von der ersten bis zur letzten Minute auf das, was sie am besten können: Latex-Monster der Güteklasse A, wilde Kampfszenen und jede Menge Feuerzauber. Mit Mark Hamill ("Star Wars"), Vivian Wu ("Der letzte Kaiser") und Bilderbuch-Creep Michael Berryman ("Die Vergelter") ordentlich besetzt, dürfte der Film nicht zuletzt dank seines krawallesken Humors gerade beim jüngeren Horrorpublikum auf gute Resonanz stoßen.

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Info

Plakat des Films: Guyver

Kinostart: nicht bekannt

USA 1991

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Guyver

Regie: Steve Wang, Screaming Mad George

Drehbuch: Jon Purdy

Musik: Matthew Morse

Produktion: Brian Yuzna

Kamera: Levie Isaacks