Kinostart: 07.12.1995

Die Handlung von Grief

Fünf Tage bei einer TV-Produktionsgesellschaft. Nach dem Weggang der Produzentin Jo kommt es zwischen dem schwulen Chef-Autor Mark und seiner Ex-Frau zum Streit um die Nachfolge. Mark leidet unter Depressionen, da genau vor einem Jahr sein Freund an Aids gestorben ist. Zum Trost macht er dem Autor Bill Avancen.

Kritik zu Grief

Mit viel Witz, Wärme und aus selbstbewußt schwulem Blickwinkel parodierte Autor/Regisseur Richard Glatzer eine Woche in einer Seifenoper-Produktionsfirma und landete damit in den USA einen veritablen Undergroundhit. Seine Charaktere sind ausgefeilt und werden von hervorragenden Darstellern mit Leben erfüllt.

Wertung Questions?

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Grief

Kinostart: 07.12.1995

USA 1993

Länge: 1 h 28 min

Genre: Drama

Originaltitel: Grief

Regie: Richard Glatzer

Drehbuch: Richard Glatzer

Musik: Tom Judson

Produktion: Yoram Mandel, Ruth Charny