Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Greenwich Mean Time

Sechs Schulfreunde aus London, vier junge Herren und zwei Damen, gründen gemeinsam eine Jazzband und machen sich schon bald als Profimusiker einen bescheidenen Namen. Zu einem Dämpfer in den hochfliegenden Karriereplänen kommt es jedoch, als der Sänger und Gruppenspaßvogel Charlie bei einem Motorradunfall vom Hals abwärts gelähmt wird. Der Vorfall hat Zersetzungserscheinungen innerhalb der Gemeinschaft zur Folge, die schließlich im Abdriften der einzelnen Mitglieder wahlweise in bürgerliche Normalität oder in die Kriminalität gipfeln.

Eine Jazzband beginnt, Karriere zu machen. Doch dann verunglückt der Sänger und Spaßvogel der Band und ist vom Hals ab gelähmt. Schnell beginnt die Gruppe sich aufzulösen. Drama vom Jungsein und Erwachsenwerden, von Idealen und der Wirklichkeit; mit bunten und schnellen Bildern und einigen Action-Elementen gut umgesetzt.

Kritik zu Greenwich Mean Time

Vom Jungsein und Erwachsenwerden bzw. der Differenz zwischen rosarotem kreativen Anspruch und nackter kommerzieller Wirklichkeit berichtet in Videoclip-artigen Einstellungen und künstlich-künstlerischen Farben dieses unterhaltsame, bisweilen bewegende Coming-of-Age-Drama des britischen Regietalents John Strickland. Hollywoodroutinier Taylor Hackford ("Ein Offizier und ein Gentleman") sorgte als Produzent (und Schwager des Autors) für das eine oder andere Actionelement nach unverkennbar kalifornischem Vorbild. Gute Ergänzung im Dramenregal.

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Info

Plakat des Films: Greenwich Mean Time

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1999

Genre: Thriller

Originaltitel: Greenwich Mean Time

Regie: John Strickland

Drehbuch: Simon Mirren

Musik: Guy Sigsworth

Produktion: Taylor Hackford

Kostüme: Stephanie Collie

Kamera: Alan Almond

Schnitt: John Victor Smith, Patrick Moore

Ausstattung: Luana Hanson, David Walley