Kinostart: 06.08.1976

Die Handlung von Graf Zaroff - Genie des Bösen

Nachdem sein Schiff untergegangen ist, rettet sich der Autor und Großwildjäger Rainsford an die Gestade einer kleinen Insel, auf der der weltmännische und gastfreundliche Graf Zaroff residiert. Zaroff, der in Rainsford zunächst einen Gleichgesinnten wähnt, macht den Gast mit seiner liebsten Freizeitbeschäftigung vertraut: der Menschenjagd. Eine Einladung zur Pirsch lehnt Rainsford jedoch entsetzt ab und wählt lieber freiwillig die Rolle der Beute. Tatsächlich gelingt es ihm, in freier Wildbahn den Spieß umzudrehen.

Kritik zu Graf Zaroff - Genie des Bösen

Ernest B. Schoedsack und Merian C. Cooper, ihres Zeichens Regisseur bzw. Produzent von "King Kong", nutzten die Drehpausen beim Abenteuer um den Riesenaffen für die Außenaufnahmen zu diesem spannenden und zeitlosen Ur-Actionthriller, der heute mehr denn je Hollywoodregisseuren zum Vorbild dient (z.B. in "Hard Target", "Surviving the Game" etc.). Die Darstellung des abgrundtief unmoralischen, aber auch höchst kultivierten europäischen Bösewichts erinnert nicht von ungefähr an dieselbe Charakterisierung, die später auch dem Grafen Dracula zuteil wurde.

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Info

Plakat des Films: Graf Zaroff - Genie des Bösen
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 06.08.1976

USA 1932

Länge: 1 h 3 min

Genre: Thriller

Originaltitel: The Most Dangerous Game

Regie: Ernest B. Schoedsack, Irving Pichel

Drehbuch: James Creelman

Musik: Max Steiner

Produktion: Merian C. Cooper

Kamera: Henry Gerrard