Simmel-Verfilmung, in der Harald Leipnitz feststellen muss, dass seine Verlobte nicht die Frau ist, für die er sie gehalten hat.

Kinostart: 04.10.1973

Die Handlung von Gott schützt die Liebenden

Journalist Paul muss nach seiner Rückkehr aus Rio de Janeiro feststellen, dass seine Verlobte Sybille verschwunden ist. Da die Polizei mit der Suche nach Sybille nicht recht vorankommt, beginnt Paul, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Er beginnt, in der Vergangenheit Sybilles zu stöbern, und macht dabei überraschende Entdeckungen.

Kritik zu Gott schützt die Liebenden

Eine der sechs Verfilmungen von Romanen von Johannes Mario Simmel, die Alfred Vohrer ("Der Hexer") in der ersten Hälfte der siebziger Jahre inszenierte. Für die Rolle des Suchenden in der glatten Werbewelt mit den großen Gefühlen griff er auf Harald Leipnitz zurück, der bereits im vorherigen "Simmel", "Alle Menschen werden Brüder", mit von der Partie war. 2008 entstand für das Fernsehen eine Neuverfilmung mit Peter Schimonischek und Iris Berben.

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Info

Plakat des Films: Gott schützt die Liebenden
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 04.10.1973

BRD 1973

Länge: 1 h 46 min

Genre: Action

Originaltitel: Gott schützt die Liebenden

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Manfred Purzer

Musik: Hans-Martin Majewski

Produktion: Luggi Waldleitner

Kostüme: Margot Schönberger

Kamera: Charly Steinberger

Schnitt: Carlo Reali