Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Gleaming Heart

Brian Kelly und seine Freunde sind aufmüpfige Skateboard-Freaks. Sein vietnamesischer Adoptivbruder Vinh ist genau das Gegenteil, doch ihm wird seine Strebsamkeit zum Verhängnis. Als Vinh entdeckt, daß sein Arbeitgeber Colonel Trac in Waffenschiebergeschäfte mit dem skrupellosen Geschäftsmann Lawndale verstrickt ist, muß er sterben. Brian versucht das Rätsel um den angeblichen Selbstmord des Bruders selbst zu lösen. Dabei treibt er Lawndale derart in die Enge, daß dieser Trac erschießt und dessen Tochter als Geisel nimmt. Bei der dramatischen Verfolgungsjagd stellen Kelly und seine Jungs ihr Können auf Skateboards eindrucksvoll unter Beweis.

Brian und seine Freunde sind freakige Skateboard-Cracks. Als sein Adoptivbruder Vinh entdeckt, daß sein Arbeitgeber Colonel Trac in Waffenschiebergeschäfte verwickelt ist, muß er dieses Wissen mit dem Leben bezahlen. Brian löst das Rätsel um den angeblichen Selbstmord Vinhs, wobei beim dramatischen Showdown seine Skater-Künste eindrucksvoll zum Tragen kommen.

Kritik zu Gleaming Heart

Temporeiche Skateboard-Action, die die besten Qualitäten eines Thrillers und atemberaubende Stuntsequenzen miteinander verbindet. Hauptdarsteller Christian Slater ("Der Name der Rose", "Tucker") erweist sich auch diesmal als talentierter Jungstar, dem Regisseur Graeme Clifford ("Frances") mit Ed Lauter und Steven Bauer ("Scarface") versierte Profis zur Seite gestellt hat. Obwohl dieser US-Produktion im Kino nicht der verdiente Erfolg beschieden war, verfügt der Film über beachtliches Potential und wird nicht nur die jüngeren Videofreunde ansprechen.

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Info

Plakat des Films: Gleaming Heart

Kinostart: nicht bekannt

USA 1987

Länge: 1 h 45 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Gleaming the Cube

Regie: Graeme Clifford

Drehbuch: Michael Tolkin

Musik: Jay Ferguson

Produktion: Lawrence Turman, David Foster

Kamera: Reed Smoot