Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Irgendwo im Wilden Westen: Zwanzig Jahre nach dem Massaker an einer Farmeramilie kehrt der junge Kopfgeldjäger Slaughter zurück nach Ghost Rock, um Rache zu nehmen am damaligen Rädelsführer und heute hochgeachteten Bürgermeister Pickett. Unterstützung bei seinem Feldzug erfährt er von einer geheimnisvollen Revolverlady und den Mitgliedern eines unterdrückten Chinesenclan. Pickett seinerseits schart Mordgesindel um sich für den unvermeidlichen Entscheidungskampf.

Zwanzig Jahre nach einem Massaker an arglosen Landwirten holt Bürgermeister Pickett (Gary Busey) die Vergangenheit ein in Gestalt eines einsamen Rächers. Trashwestern.

Kritik

Professionelle Schausteller aus Wildwest-Shows und kostümgewandete Amateurdörfler zeigen sichtliche Begeisterung, mit echten Hollywoodnasen wenn auch der zweiten Reihe die Klinge kreuzen zu dürfen in einer inhaltlich schlichten, so stil- wie anlasslos um allerhand genrefremde Elemte angereicherten Martial-Arts-Westerndramödie im Bad-Segeberg-Outfit. Jeff Fahey, Carpenter-Gespielin Adrienne Barbeau und Gary Busey machen gute bzw. böse Miene zu engagiertem Laienspiel und flügellahmen Kung-Fu-Einlagen.

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Info

Plakat des Films: Ghost Rock

Kinostart: nicht bekannt

USA 2003

Genre: Western

Originaltitel: Ghost Rock

Regie: Dustin Rikert