Ein fesselnder Kriegsfilm über den amerikanischen Bürgerkrieg und die geschichtsträchtige Schlacht um Gettysburg.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Gettysburg

In der Neuen Welt herrscht ein erbarmungsloser Krieg zwischen den Nord- und Südstaaten von Amerika. Dabei steht den Truppen die härteste und blutigste Schlacht noch bevor. Im kleinen Ort Gettysburg versammeln sich die zwei nahezu gleich starken und großen Truppen, um endlich den entscheidenden Sieg und damit den Wendepunkt des Sezessionskrieges herbeizuführen.

Ein erbitterter viertägiger Kampf um Leben und Tod bricht aus, bei dem nicht nur kampferprobte Soldaten, sondern auch zahlreiche Zivilisten, die einen Beitrag für die gerechte Sache leisten wollten, ihr Leben ließen.

Doch ausgerechnet während der wichtigsten Schlacht bahnt sich innerhalb der Konföderierten ein Konflikt zwischen den beiden Offizieren Robert E. Lee und James Longstreet an, der die Stärke und den Zusammenhalt der Armee enorm schwächt.

Gettysburg - Ausführliche Kritik

Viele Kriegsfilme, vor allem die moderneren, werfen zwar einen Blick auf das Kriegsgeschehen, jedoch liegt das Augenmerk meist auf einzelnen Charakteren, die durch den Krieg beeinflusst werden und sich wandeln. Dramatisiert wird das Ganze noch durch eine scheinbar aussichtslose Liebe. Regisseur und Drehbuchautor Ronald F. "Ron" Maxwell zieht hingegen mit seinem über vier Stunden langen Kriegsfilm „Gettysburg“ ganz andere Seiten auf.

„Gettysburg“ basiert auf dem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Roman „The Killer Angels“ von Michael Shaara. Der Fokus des Films liegt einzig und allein auf der vier Tage andauernden Schlacht um Gettysburg, die Strategien der einzelnen Truppen und die Beweggründe. Somit bekommt der Zuschauer nicht nur einen Einblick in den Krieg auf dem Schlachtfeld, sondern erfährt auch mehr über den Krieg, der in den Köpfen der jeweiligen kriegsführenden Offiziere stattfindet.

Der Cast, darunter auch namhaften Größen, wie Martin Sheen, Stephen Lang und Tom Berenger, bestand ausschließlich aus Männern. Um die Reihen der Armeen aufzufüllen, engagierten die Macher unzählige unbezahlte Statisten. Für die historische Authentizität arbeitete das Filmteam zudem eng mit einer Gruppe renommierter Historiker zusammen und versuchte möglichst an vielen Originalschauplätzen zu filmen. Durch dieses Engagement und die Detailverliebtheit wurde „Gettysburg“ zu einem Film, der nicht nur real aussieht, sondern sich auch so anfühlt.

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Info

Plakat des Films: Gettysburg

Kinostart: nicht bekannt

Genre: Drama