Doku über einen Comedian, der im Hintergrund der US-Show-Branche allgegenwärtig scheint.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Unkonventionelle T-Shirts, opulente Haarpracht, fröhliche Brille, jede Menge Witz: das ist der US-Amerikaner Bruce Vilanch, ein Mann, der nicht nur selbst als Comedian erfolgreich ist, sondern auch Bühneprogramme für Stars wie Whoopi Goldberg bis hin zu Billy Crystal schrieb. Den Schub Richtung Show-Biz erhält er bereits in frühesten Jahren von seiner Mutter. Während er für "The Chicago Tribune" schreibt, freundet er sich mit Bette Midler an. Schließlich avanciert er zum Gag-Lieferanten ganz großen Kalibers, ob für die Oscar-Verleihung oder die US-Präsidenten-Gala.

Kritik

Andrew J. Kuehn zeigt in seiner Dokumentation eine ebenso bunte wie tragende "Behind the Scenes"-Gestalt. Vilanchs Tätigkeit besteht dabei nicht notwendigerweise im eigentlichen Ghostwriting als vielmehr im Coaching seiner Auftraggeber. Das geniale Humorpotenzial verdankt er offenbar seiner Mutter, die ihn, einstmals adoptiert, mehr nach der eigenen Facon schlagen sah, als sie es bei einem leiblichen Spross je für möglich hielte. Sein Talent wird hier unter anderem durch Robin Williams bezeugt.

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Info

Plakat des Films: Get Bruce!

Kinostart: nicht bekannt

USA 1998

Genre: Doku

Originaltitel: Get Bruce!

Regie: Andrew J. Kuehn

Musik: Michael Feinstein

Kamera: José Luis Mignone

Schnitt: Maureen Nolan

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