Trotz namhafter Besetzung scheiternde deutsch-französische Komödie, in der Fernandel und Heinz Rühmann auf Geld aufpassen sollen.

Kinostart: 02.09.1966


als Charles Migue

Heinz Rühmann

Heinz Rühmann
als Henry Schmidt

Marilù Tolo
als Violette

Handlung

Direktor Pélépan steckt in finanziellen Nöten und beschließt deshalb, sich bei seiner Toulouser Firma zu bedienen. Er beauftragt Oberbuchhalter Schmidt und Hauptkassierer Migue, auf der Bank einen Scheck einzulösen und ihm dann das Geld zu übergeben. Als das Treffen auf dem Bahnhof scheitert, folgt eine aufregende Reise durch Frankreich, die die Männer schließlich nach Paris führt.

Kritik

Deutsch-französische Komödie, die Fernandel und Heinz Rühmann in einer Art Roadmovie durch Frankreich schickt. Für die Regie des seinerzeit an den Kinokassen glatt durchgefallenen Films war Jean-Pierre Mocky ("Agent Trouble") verantwortlich. Die Geschichte selbst orientiert sich an filmischen Vorbildern wie Fritz Kortners "Der brave Sünder" (1931), in dem Rühmann bereits eine ähnliche Rolle gespielt hatte.

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Info

Plakat des Films: Geld oder Leben
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 02.09.1966

BRD/Frankreich/Italien 1966

Länge: 1 h 31 min

Genre: Komödie

Originaltitel: La bourse et la vie

Regie: Jean-Pierre Mocky

Drehbuch: Fernand Marzelle, Alain Moury

Produktion: Claude Ganz

Kamera: Jean Tournier, Andre Domage

Schnitt: Janette Kronegger

Ausstattung: Rino Mondellini