Frühes Werk des New Yorker Filmemachers Amos Kollek, für den Hanna Schygulla eine verzweifelte Möchtegern-Schriftstellerin spielt.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Für immer: Lulu

Möchtegern-Schriftstellerin Elaine lebt in New York in einer miesen Absteige und verliert ihren Job bei einem Toilettensitzhersteller, mit dem sie sich bislang über Wasser halten konnte. Als sie im Regen stehend verzweifelt mit einer Pistole herumfuchtelt, wird das von einem vorbeikommenden Pärchen als Überfall gewertet. Einige Verwicklungen später ist Elaine im Besitz von zwei Koffern mit Geld und Drogen, wird von Gangstern gejagt und ist selbst auf der Suche nach einer mysteriösen Frau namens Lulu.

Kritik zu Für immer: Lulu

Frühes Werk des Filmemachers Amos Kollek ("Fast Food, Fast Women"), in dessen Mittelpunkt wie so häufig in seinen Großstadtkomödien eine Frau in New York steht. Vermutlich besser auf dem Papier als in der Umsetzung, bietet der Film zumindest eine interessante Besetzung: Hanna Schygulla in der Hauptrolle kann sich etwas von B-Action à la "Delta Force" erholen, Blondie-Sängerin Debbie Harry geistert als weitgehend stumm bleibende Lulu durch die Handlung und der junge Alec Baldwin darf als Cop in seinem Filmdebüt die ältere Schygulla anhimmeln.

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Info

Plakat des Films: Für immer: Lulu
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

BRD/USA 1986

Länge: 1 h 22 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Forever, Lulu

Regie: Amos Kollek

Drehbuch: Amos Kollek

Musik: Paul Chihara

Produktion: Amos Kollek

Kamera: Lisa Rinzler