Remake des bekannten Slasher-Films von 1980.

Kinostart: 12.02.2009

Jared Padalecki

Jared Padalecki
als Clay Miller

Danielle Panabaker

Danielle Panabaker
als Jenna

Aaron Yoo

Aaron Yoo
als Chewie

Travis Winkle
als Trent

Derek Mears
als Jason Voorhees

Amanda Righetti
als Whitney Miller

Nana Visitor
als Pamela Voorhees

Arlen Escarpeta
als Lawrence

Handlung

Auf der Suche nach seiner vermissten Schwester gelangt Clay (Jared Padalecki) in die Wälder von Camp Crystal Lake. Trotz aller Warnungen der Anwohner und der lokalen Polizeibehörden wollen er und Whitney (Amanda Righetti), Mike (Nick Mennell), Jenna (Danielle Panabaker) und Trent (Travis Van Winkle) sich in der verfallenen Ferienanlage genauer umsehen. Dort wartet schon Jason Voorhees (Derek Mears) mit seiner Machete.

Eine der berühmtesten Horrorfiguren ist zurück auf der Leinwand. Dafür sorgte das Gespann Marcus Nispel und Michael Bay, das bereits "Texas Chainsaw Massacre" ins neue Jahrtausend führte. Ihr stimmiges Remake des Schlitzer-Klassikers erzählt die Legende von Jason Vorhees neu.

Serienmörder Jason treibt erneut in Eishockeymaske sein Unwesen. Schauplatz des Massakers ist der mit einem Fluch belegte Crystal Lake, an dem das Sommercamp für eine Gruppe Jugendlicher in einem Alptraum endet. Mitten in einer Geburtstagstparty lauert ihnen Psychopath Jason mit seiner Machete auf, um einen nach dem anderen grausam hinzurichten.

Ein junges Quintett auf Suche nach einem Hanffeld macht tödliche Bekanntschaft mit dem Wächter des Camp Crystal Lake. Teenager Clay fahndet nach seiner Schwester Whitney, die zu dem Quintett gehörte. Die lokale Polizei tut nichts, Anwohner sind keine Hilfe, und neues Futter für den tumben Totmacher lässt sich in Form von sieben Studenten in einem Luxusseehaus zur Komasauf- und Sexorgie nieder. Mit der schnuckeligen Jenna durchforstet Clay den Wald und findet Hinweise auf Whitney, die tatsächlich von Jason verschont wurde.

Kritik

Zum Relaunch der Franchise zeigt sich Horror-Ikone Jason Vorhees überaus mordlustig unter der versierten Regie von Marcus Nispel, der ein ordentliches Remake auftischt.

Produzent Michael Bay und Nispel haben 2003 den Terrorkultfilm der Siebziger schlechthin, "Texas Chainsaw Massacre", zur zynischen MTV-Version aufgemöbelt. Beim aktuellen "Freitag, der 13." bleibt der Clipstil außen vor, während mit technischer Perfektion, wenig Story und reichlich Blutzoll der souveräne Schlitzerschocker die Saga von Jason re-imaginiert. Seit anno 1980 verdirbt der Hühne mit Machete und Eishockeymaske partywütigen Teens die Ferienlagerlaune. Demnächst folgt das 30. Jubiläum für Jason Vorhees, der es bislang auf zehn Fortsetzungen brachte - die weltweit langlebigste Horrorserie. Der unverwüstliche Boogeyman hat einen festen Platz im Schreckensinventar des Kinos.

Nach einem Prolog im Jahre 1980 blendet Nispel ins Jetzt, wo ein junges Quintett auf der Suche nach einem ertragreichen Hanffeld tödliche Bekanntschaft mit dem Wächter des berüchtigten Camp Crystal Lake macht. Nach 20 Minuten sind sie tot und der Zuschauer weiß, dass Jason Fallen stellt, zeitgemäß ein wenig foltert und dass dieses Remake Humor hat - nicht den schlechtesten obendrein.

Das Autorentrio, von denen zwei bereits "Freddy vs. Jason" schrieben, lassen nun Clay ("Supernatural"-Sam Jared Padalecki) nach seiner Schwester Whitney (Amanda Righetti aus "The Mentalist") suchen, die zu jenem Quintett gehörte. Die lokale Polizei tut nichts, Anwohner sind keine Hilfe und neues Futter für den tumben Totmacher lässt sich in Form von sieben Studenten in einem Luxusseehaus zur Komasauf- und Sexorgie nieder. Mit der schnuckeligen Jenna (in "Mr. Brooks" Kevin Costners rebellische Tochter: Danielle Panabaker) durchforstet Clay den Wald und findet Hinweise auf Whitney, die wegen einer Brosche von Jason verschont und in einem unterirdischen Kellerlabyrinth gefangen gehalten wird. Dennoch folgt wie gehabt der nächste kreative Mord. Allerdings wechseln die brutalen Attacken beständig mit lockeren Spaßsequenzen ab, die den Horrorfilm bisweilen fast in eine Kifferkomödie verwandeln. Schauspielkönnen ist dabei nicht vonnöten. Ein junges Publikum über 18 stört es wenig, denn die Stars sind ein satter Bodycount, der stumme Antiheld und nicht zuletzt die schlüpfrigen Sprüche, die von der saloppen Synchro verstärkt werden. tk.

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Info

Kinostart: 12.02.2009

USA 2009

Länge: 1 h 37 min

Genre: Horror

Originaltitel: Friday 13th

Regie: Marcus Nispel

Drehbuch: Damian Shannon, Mark J. Swift, Mark Wheaton

Musik: Steve Jablonsky

Produktion: Michael Bay, Andrew Form, Bradley Fuller, Sean S. Cunningham

Kamera: Daniel Pearl

Schnitt: Ken Blackwell

Ausstattung: Jeremy Conway

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