Michael Caine gerät in die Gewalt von modernen Piraten.

Kinostart: 09.10.1980

Die Handlung von Freibeuter des Todes

Journalist Blair Maynard soll in der Karibik herausfinden, warum dort in den letzten Jahren eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Schiffen und Menschen verschwunden ist. Gemeinsam mit seinem zwölfjährigen Sohn Justin gerät er in die Gewalt einer Gruppe von Piraten, deren Vorfahren sich vor mehr als 300 Jahren auf einer Insel angesiedelt hatten. Piratenanführer Nau ist erfreut über das frische Blut und beschließt, Justin zu adoptieren. Während Justin sich mit dem Piratenleben anzufreunden scheint, sucht Blair verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit.

Kritik zu Freibeuter des Todes

Mit dem Erfolg von "Der weiße Hai" startete eine Reihe von Verfilmungen von Romanen des Autors Peter Benchley, die hier um einen unausgegorenen Piratenfilm erweitert wird. Benchley selbst schrieb das Drehbuch, für die Regie war Michael Ritchie ("Billy McKay - Der Kandidat") zuständig, die Hauptrolle übernahm Michael Caine. Der realistischen Brutalität der Piraten stehen zweitklassige Special-Effects und einige logische Löcher in der Handlung gegenüber.

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Info

Plakat des Films: Freibeuter des Todes
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 09.10.1980

USA 1980

Länge: 1 h 54 min

Genre: Action

Originaltitel: The Island

Regie: Michael Ritchie

Drehbuch: Peter Benchley

Musik: Ennio Morricone

Produktion: Richard D. Zanuck

Kamera: Henri Decaë