Locker-leichte Musik-Schnulze mit Schlagerstar Freddy Quinn als singendem Seemann.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Freddy, die Gitarre und das Meer

Weil er wegen einer Messerstecherei in Genua von der Polizei gesucht wird, kann Seemann Freddy auf keinem Schiff mehr anheuern und muss deshalb als blinder Passagier nach Hamburg reisen. Ohne Geld und Unterkunft wartet er dort auf eine Gelegenheit, um nach Kanada zu kommen, wo er ein Grundstück geerbt hat. Unterdessen macht Freddy Bekanntschaft mit einem kleinen Waisenjungen, einer umtriebigen Journalistin sowie der Kellnerin Susi, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Doch wie soll er ihr beichten, dass die Polizei hinter ihm her ist?

Freddy Quinn wird als sangesfreudiger Seemann unschuldig von der Polizei gesucht. Erst nach vielen Abenteuern kann er seine Unschuld beweisen. Typische 50er-Jahre-Schnulze.

Kritik zu Freddy, die Gitarre und das Meer

Regisseur Wolfgang Schleif hat seine flotte Komödie unter dem treffenden Produktions-Label "Melodie" vollkommen auf Freddy Quinn zugeschnitten. So kann der populäre Schlagerstar einen ganzen Film lang seiner Lieblingsbeschäftigung frönen und als singender Seemann die Hamburger Hafengegend unsicher machen. Auch wenn die Story reichlich hanebüchen daherkommt und das Ganze oft ins Sentimentale abdriftet, besitzt der musikalische Spaß durchaus Humor und Elan. Locker-leichte Unterhaltung ist also garantiert.

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Info

Plakat des Films: Freddy, die Gitarre und das Meer
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1959

Länge: 1 h 32 min

Genre: Musikfilm

Originaltitel: Freddy, die Gitarre und das Meer

Regie: Wolfgang Schleif

Drehbuch: Gustav Kampendonk, Aldo Pinelli

Musik: Lothar Olias

Kamera: Heinz Pehlke