Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Freaky Deaky

Amerika in den frühen 1970ern. Die hübsche Greta behauptet, von dem exzentrischen Millionär Ricks vergewaltigt worden zu sein. Sergeant Mankowski, frisch von der Bomb Squad zur Sitte versetzt, glaubt der Frau, die ihm auch sonst gut gefällt, und verhaftet den Verdächtigen ohne nähere Beweise, was ihn fast den Job kostet. Doch Mankowski lässt nicht locker, erst recht, nachdem Ricks nur knapp einem Bombenanschlag entgeht. Tatsächlich gibt es einen ganz Menge diffuser Gestalten, denen ein Ableben von Ricks ganz genehm käme.

Detektiv Mankowski ermittelt in einem bizarren Mordfall in besseren Kreisen und verliebt sich eine Verdächtige. Actiongeladene Kriminalkomödie mit Starbesetzung nach einer Romanvorlage von Elmore Leonard.

Kritik zu Freaky Deaky

Bekannte Hollywoodgesichter der zweiten Reihe von Christian Slater ("Broken Arrow") über "Zurück in die Zukunft"-Papi Crispin Glover bis zu Bill Duke leisten Noir-Detektiv Billy Burke ("Twilight") prominente Gesellschaft in diesem turbulenten, actionreichen und nach Art des Hauses verzwickt verschachtelten Kriminalkomödie nach einer Vorlage von "Jackie Brown"-Autor Elmore Leonard unter künstlerischer Leitung von Walthers Sohnemann Charles Matthau. Maßgerechte Videopremiere.

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Info

Plakat des Films: Freaky Deaky

Kinostart: nicht bekannt

USA 2012

Genre: Komödie

Originaltitel: Freaky Deaky

Regie: Charles Matthau

Musik: Joseph LoDuca

Kostüme: Ingrid Ferrin

Kamera: John Connor

Schnitt: William Steinkamp

Ausstattung: Tom Southwell