Britischer TV-Zweiteiler, der eine leicht abgeänderte Version der Geschichte von der Schaffung künstlichen Lebens bietet.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Nach dem Unfalltod seines Bruders verschreibt sich Medizinstudent Victor Frankenstein der Aufgabe, künstliches Leben zu schaffen. Einen Verbündeten findet er in dem exzentrischen Dr. Clerval. Nach ersten kleineren Erfolgen wollen die beiden eine aus Leichenteilen zusammengebastelte Kreatur zum Leben erwecken. Als Clerval durch einen Herzinfarkt stirbt, verpflanzt Frankenstein dessen Hirn in den Kopf der Kreatur, die er zum Leben erweckt. Es stellt sich nicht nur heraus, dass der Körper der Kreatur einem starken Verfallsprozess ausgesetzt ist, sondern auch, dass sie unsterblich ist.

Kritik

Interessante Variante der ursprünglich von Mary Wollstonecraft Shelley in ihrem Roman "Frankenstein" erzählten Geschichte von der Schaffung künstlichen Lebens. Der auf einem Drehbuch von Autor Christopher Isherwood und Künstler Don Bachardy basierende TV-Zweiteiler präsentiert die Kreatur (Michael Sarrazin) als intelligent und hebt sich dadurch von den meisten anderen Verfilmungen des Stoffs ab. Insgesamt waren Isherwood und Bachardy so unzufrieden mit der Umsetzung ihres Drehbuchs durch Jack Smight ("Airport 1975"), dass sie es selbst noch als Buch veröffentlichen ließen.

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Info

Plakat des Films: Frankenstein: The True Story

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 1973

Genre: Horror

Originaltitel: Frankenstein: The True Story

Regie: Jack Smight

Drehbuch: Christopher Isherwood, Don Bachardy

Musik: Gil Melle

Kamera: Arthur Ibbetson

Effekte: Roy Whybrow

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