Die 3 Musiker von Fraktus schrieben Geschichte im Musikbusiness und sind bis heute ein Mythos geblieben. Die Doku folgt den Spuren der deutschen Techno-Urväter von Hamburg bis Ibiza.

Kinostart: 08.11.2012

Die Handlung von Fraktus

In den Achtziger Jahren war Frakus ein großer Name: Wie auch Kraftwerk und Yellow standen sie für eine neue Form der Musik und läuteten die Ära des Technos ein. Bis heute bekennen sich erfolgreiche Künstler der Szene wie Westbam, Blixa Bargeld oder Dieter Meier zu ihrem Einfluss durch Fraktus. Doch nach ihren Erfolgen vor über 20 Jahren verschwanden sie plötzlich von der Bildfläche. Ein Musikproduzent spürt die drei Musiker auf, die inzwischen ganz unterschiedlich und in Deutschland verstreut leben, und bewegt sie zu einer Wiedervereinigung.

Kritik zu Fraktus

Regisseur Lars Jessen führt in seiner Mockumentary zu den angeblichen Anfängen der elektronischen Musik in Deutschland und schuf sowohl eine Hommage als auch eine satirische Überspitzung der deutschen Technoära. Unterstützt wird er dabei von der Comedy-Truppe Studio Braun in Form von Rocko Schamoni, Heinz Strunk und Jacques Palminger. Die Interviews mit den vermeintlichen ehemaligen Fraktus-Mitgliedern werden durch alte Aufnahmen und Gesprächen mit tatsächlichen Größen der Szene ergänzt.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 08.11.2012

Deutschland 2012

Länge: 1 h 35 min

Genre: Doku

Originaltitel: Fraktus

Regie: Lars Jessen

Drehbuch: Lars Jessen, Ingo Haeb, Sebastian Schultz

Musik: Carsten Meyer

Produktion: Klaus Maeck, Ann-Kristin Homann

Kostüme: Ingken Benesch

Kamera: Oliver Schwabe

Schnitt: Sebastian Schultz

Ausstattung: Dorle Bahlburg

Website: http://www.fraktus.de/