Kinostart: nicht bekannt

Olivia Williams

Olivia Williams
als Audrey

Balthazar Getty

Balthazar Getty
als Julian

Stacy Edwards
als Holly

Daniel London
als Kevin

Tim Curry
als Felix

Forest Whitaker
als Ellington

George Lazenby
als Carlo

John Taylor

Die Handlung von Four Dogs Playing Poker

Unter der Ägide ihres weisen Gaunermentors Felix infiltrieren vier junge Kriminelle, allesamt Spezialisten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet, die Hochzeitsfeier eines steineichen Kunstmäzens in Buenos Aires und mopsen dessen millionenschwere Lieblingsstatuette für ihren daheim in New York erwartungsfroh der Beute harrenden Auftragsgeber, einen brutalen Gangsterboss. Als die Statuette unterwegs verlustig geht, ist guter Rat teuer bzw. vier Menschenleben wert. Doch den Kids kommt eine rettende Idee.

Vier junge Diebe vermasseln einen ausgeklügelten Kunstraub und sehen sich angesicht humorloser Auftraggeber zu bemerkenswerten Verrenkungen genötigt. Verzwickter B-Thriller mit vielen Charakterstars.

Kritik zu Four Dogs Playing Poker

Die dann natürlich zu noch größeren Pannen, Verwicklungen und Kollateralschäden führt, denn man befindet sich ja im Kielwasser derer zu Coen und Tarantino, wo schief geht, was schief gehen kann. Beim Versuch, die dafür nötigen fesselnden Typen zu portraitieren, gelingen dem Film Erfolge vorrangig in den Reihen der älteren Semester (Forest Whitaker, Tim Curry, One-time-Bond George Lazenby), während das Jungvolk um Balthazar Getty präsenter ist, aber blass bleibt. Formal tadelloses Hauen und Stechen für Freunde des besseren Gangster-B-Movies.

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Info

Plakat des Films: Four Dogs Playing Poker

Kinostart: nicht bekannt

USA 2000

Genre: Thriller

Originaltitel: Four Dogs Playing Poker

Regie: Paul Rachman

Drehbuch: Thomas Durham, William Quist

Musik: Brian Tyler, Scott Hackwith

Produktion: Matt Salinger, Steve Hoffman

Kostüme: Sophie de Rakoff Carbonell, Vera Wang

Kamera: Claudio Rocha

Schnitt: Conrad Gonzales

Ausstattung: Alec Hammond, Marc Mileto