Science-Fiction-Klassiker um genetisch mutierte Monsterameisen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Formicula

In der Wüste von New Mexico findet 1945 der erste Atomwaffenversuch statt. Sergeant Peterson entdeckt ein Nest mit Riesenameisen, die in Folge der radioaktiven Strahlung mutiert sind. Ihr Nest wird mit Zyankalibomben ausgeräuchert, zwei Königinnen entkommen. Eine wird in einem Hochseefrachter entdeckt, den man versenkt. Die zweite legt in den Abwässerkanälen von Los Angeles Eier und hat zwei Kinder entführt. Peterson rettet die Kinder und kommt dabei um. Die Armee rottet die Ameisen mit Flammenwerfern aus.

Sci-Fi-Horror-Klassiker aus den USA: Als Folge eines Atombombenversuchs in der Wüste Nevadas sind Ameisen zu riesigen Monstern mutiert und machen kurzen Prozess mit allem, was sich ihnen in den Weg stellt. Für die überdimensionalen, z.T. beweglichen Ameisenmodelle erhielt der Film eine Oscarnominierung.

Kritik zu Formicula

"Them!" (Originaltitel) ist der Prototyp der zur Zeit der Kriege in Korea und Vietnam entstehenden Monsterfilme wie "Tarantula". Die Rieseninsekten passten nicht in den Umkreis von Radar und Raketen, standen als "Blaue Ameisen" für antikommunistische Propaganda. Genretypisch wurden sie mit Dynamit, Gas, Bomben und Napalm vernichtet.1954 war "Formicula" der erfolgreichste der Warner Studios, erhielt eine Oscar-Nominierung für die außerordentlichen Trickeffekte. Wegen Budgetkürzungen wurde nicht in Farbe und 3D produziert.

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Info

Plakat des Films: Formicula
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1954

Länge: 1 h 33 min

Genre: Horror

Originaltitel: Them!

Regie: Gordon Douglas

Drehbuch: Ted Sherdeman

Musik: Bronislau Kaper

Kamera: Sidney Hickox

Effekte: Ralph Ayres, William Muller, Francis J. Scheid