Als H.G. Wells folgt Malcolm McDowell in seiner Zeitmaschine Jack the Ripper ins San Francisco des Jahres 1979.

Kinostart: 09.11.1979

Die Handlung von Flucht in die Zukunft

Ende des 19. Jahrhunderts präsentiert der Schriftsteller und Erfinder H.G. Wells gerade die von ihm erfundene Zeitmaschine, als sich herausstellt, dass einer seiner Freunde, der Arzt Stevenson, der gefürchtete Jack the Ripper ist. Stevenson kann mit der Zeitmaschine ins San Francisco des Jahres 1979 flüchten und dort weiter sein Unwesen treiben. Wells folgt ihm, um ihn zu stoppen, und erhält dabei Unterstützung von der charmanten Amy, die ihn zudem mit den Errungenschaften der sexuellen Revolution vertraut macht.

Kritik zu Flucht in die Zukunft

Phantasiereiches Regiedebüt von Nicholas Meyer ("Star Trek - Der Zorn des Khan"), der spielerisch H.G. Wells Erzählung "Die Zeitmaschine" als Ausgangspunkt verwendet. Meyer konnte auf eine exzellente Besetzung zurückgreifen - die Chemie zwischen dem Filmliebespaar Malcolm McDowell und Mary Steenburgen war so gut, dass die beiden kurz darauf heirateten. Seinen besonderen Reiz erhält der Film dadurch, dass er den Utopisten und Reformer Wells mit dem San Francisco der Moderne konfrontiert. Jack the Ripper (David Warner) muss dort nur den Fernseher anstellen, um zu untermauern, dass seine gewaltbejahende Lebenseinstellung den Sieg davongetragen hat.

Wertung Questions?

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Flucht in die Zukunft
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 09.11.1979

USA 1979

Länge: 1 h 52 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Time after Time

Regie: Nicholas Meyer

Drehbuch: Nicholas Meyer

Musik: Miklós Rózsa

Kamera: Paul Lohmann

Effekte: Larry Fuentes, Jim Blount, Ross A. Maehl