Kinostart: 03.05.1990

Die Handlung von Fire Syndrome

Das Ehepaar Jones nimmt in den 50er Jahren an Atomtests in der Wüste Nevadas teil. Ihr Baby Sam hat die Fähigkeit zur "spontanen Selbstentzündung", dem sogenannten Fire Syndrome, und verbrennt unbewußt seine Eltern. Ohne von seinen "Talenten" etwas zu ahnen, wächst Sam auf. Mit 34 brechen seine Veranlagungen aus ihm heraus. Immer mehr Bekannte aus seinem Umfeld und sogar er selbst fangen Feuer. Sam findet Hinweise auf seine Vergangenheit und muß erkennen, daß er Zeit seines Lebens nur ein Versuchskaninchen eines millionenschweren "Gönners" war. Er entfacht einen Feuersturm, der das Leben aller Beteiligten fordert und auch ihn tötet.

Sam hat die Fähigkeit zur "spontanen Selbstentzündung" und entdeckt, daß er als Versuchskaninchen mißbraucht wird. Reizvoller Science-Fiction-Stoff mit überragenden pyrotechnischen Special Effects.

Kritik zu Fire Syndrome

Horrorkultregisseur Tobe Hooper ("Texas Chainsaw Massacre", "Poltergeist") nimmt sich eines reizvollen Science-Fiction-Themas an, das bereits Stephen King zu seinem Roman "Firestarter" inspirierte. Im Gegensatz zu Kings Heldin stellt Hooper seinen Hauptdarsteller Brad Dourif ("Einer flog übers Kuckucksnest") als tragisches Opfer seiner Veranlagungen dar, muß dramaturgische Schwächen jedoch allzu häufig mit John Dykstras ("Krieg der Sterne") pyrotechnischem Feuerwerk überspielen. Freunde handwerklich gut gemachten Horrors werden in jedem Fall zugreifen.

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Info

Plakat des Films: Fire Syndrome
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 03.05.1990

USA 1989

Länge: 1 h 37 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Spontaneous Combustion

Regie: Tobe Hooper

Drehbuch: Tobe Hooper, Howard Goldberg

Produktion: Jim Rogers

Kamera: Levie Isaacks