Michael Caine wird als Agent im Kalten Krieg ausgetrickst.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der britische Geheimagent Harry Palmer soll in Berlin einen überlaufwilligen sowjetischen Oberst in den Westen bringen. Er läuft in eine Falle. Palmer trifft auf einen ehemaligen Freund, der als Doppelagent für den israelischen Geheimdienst arbeitet. Chefin dieses Rings ist eine als Journalistin getarnte Agentin, die auf der Spur von Nazi-Geldern ist und sie ausfindig macht. Als der Oberst ermordet wird, findet Palmer die Zusammenhänge heraus und lässt seinen Verräter-Freund an der Mauer vor die Gewehre der Grenzer laufen.

Kritik

Der zweite Spionage-Thriller aus der nach den Romanen von Len Deighton entstandenen Trilogie ("Ipcress - Streng geheim", "Das Milliarden-Dollar-Gehirn") um den von Michael Caine verkörperten Agenten Harry Palmer. Caine spielt ihn als lakonischen desillusionierten Beamten mit Rachegedanken und offensichtlicher Abscheu vor dem Auftrag. Regie führte der mit dem James-Bond-007-Film "Goldfinger" im Genre bewährte Guy Hamilton ("Leben und sterben lassen"). Gedreht wurde an Originalschauplätzen im damals noch geteilten Berlin.

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Info

Plakat des Films: Finale in Berlin
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1966

Länge: 1 h 37 min

Genre: Action

Originaltitel: Funeral in Berlin

Regie: Guy Hamilton

Drehbuch: Evan Jones

Musik: Konrad Elfers

Produktion: Harry Saltzman, Charles Kasher

Kamera: Otto Heller