Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Fighting for Freedom

Oscar und Maria Salazar sind illegal in die USA eingewandert, arbeiten für die Farmerfamilie Dobbe, und haben zwei Kinder gezeugt, die nunmehr qua Geburt rechtmäßige US-Bürger sind. Als sie mal in die alte Heimat zurück kehren und dabei ein drittes Kind zur Welt kommt, verweigert man ihnen die Einreise. Sie versuchen die Rückkehr durch die Wüste, werden jedoch erwischt, und Abschiebung droht. Die erwachsene Tochter der Dobbes, eine Rechtsanwältin in Diensten einer erzkonservativen Agentur, versucht ihnen zu helfen.

Mexikanische Wirtschaftsflüchtlinge finden ihre letzte Hoffnung repräsentiert durch eine konservative Anwältin. Nachdenklich stimmendes Independent-Gerichtssaaldrama mit starker Besetzung und klarer Message.

Kritik zu Fighting for Freedom

Inmitten einer Völkerwanderung und den damit verbundenen Kontroversen versucht dieses ambitionierte und gut besetzte US-Independent-Drama mit starker Besetzung Verständnis zu wecken für jene mexikanische Exilantengruppe, die nicht nach Amerika kam, um Drogen zu verticken oder Gangs zu gründen, sondern ehrenwert arbeitet in jenen Jobs, für die sich der gemeine US-Amerikaner inzwischen zu fein ist. Kristanna Loken beweist, dass sie mehr ist als ein Terminator, und Bruce Dern stiehlt jede Szene, in der er erscheint.

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Info

Plakat des Films: Fighting for Freedom

Kinostart: nicht bekannt

USA 2013

Genre: Drama

Originaltitel: Fighting for Freedom

Regie: Farhad Mann