Rüdiger Vogler reist auf Goethes Spuren durch Deutschland.

Kinostart: nicht bekannt

Rüdiger Vogler

Rüdiger Vogler
als Wilhelm Meister

Hanna Schygulla

Hanna Schygulla
als Therese Farner

Hans-Christian Blech

Hans-Christian Blech
als Laertes

Peter Kern
als Bernhard Landau

Nastassja Kinski
als Mignon

Ivan Desny
als Industrieller

Marianne Hoppe
als die Mutter

Lisa Kreuzer
als Janine

Die Handlung von Falsche Bewegung

Wilhelm Meister möchte Schriftsteller werden. Aber wie kann das gehen ohne Lust auf Menschen? Er reist von Glückstadt in Holstein aus, zunächst nach Hamburg. Im Zug lernt er den alten Laertes und dessen stumme Begleiterin Mignon kennen. Sie steigen in Bonn aus, eine Schauspielerin und ein Dichter stoßen dazu. Sie übernachten im Haus eines Industriellen, der sich erhängt. Sie wandern auf einer Serpentinenstraße im Weingebiet, fahren bei Frankfurt mit dem Boot über den Main. Man geht getrennte Wege. Wilhelm landet auf der Zugspitze.

Kritik zu Falsche Bewegung

Peter Handkes Bearbeitung von Goethes Wilhelm-Meister-Entwicklungsromanen formuliert die Anstrengung, Künstler zu sein oder sein zu wollen. Für Wim Wenders ist Wilhelms Recherche eine Folge falscher Bewegungen. Berühmt wurde die Plansequenz auf der Serpentinenstraße und die letzte, Caspar David Friedrichs Gemälde "Der Wanderer über den Wolken" nachstellende Einstellung auf der Zugspitze. Sechs Bundesfilmpreise 1975 (Film, Regie, Buch, Kamera, Schnitt, Darstellerensemble).

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Info

Plakat des Films: Falsche Bewegung
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1974

Länge: 1 h 43 min

Genre: Drama

Originaltitel: Falsche Bewegung

Regie: Wim Wenders

Drehbuch: Peter Handke

Musik: Jürgen Knieper

Produktion: Bernd Eichinger, Peter Genée

Kamera: Robby Müller, Martin Schäfer

Schnitt: Peter Przygodda