Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Everything Must Go

Nick Halsey war sechs Monate trocken bis zu jenem verhängnisvollen Betriebsfest, an dessen Ende er sich nicht mehr erinnert, wohl aber sein Chef, die belästigte Untergebene und der Anwalt. Nun sitzt er frisch verlassen, aus dem Haus geworfen und ohne Job zwischen seinen Sachen im Vorgarten und tröstet sich mit Unmengen vom Sixpacks. Sein Freund, der Cop, schlägt vor, die Sache als Räumungsverkauf zu deklarieren. Und wie sich Nick so von seinen Sachen trennt, wird ihm auf einmal Verschiedenes klar. Und neue Perspektiven tun sich auf.

Von der Frau verlassen und im Job gefeuert gibt sich Pechvogel Nick dem Trunke hin. Bis sich plötzlich gänzlich neue Perspektiven auftun. Nachdenkliche Komödie mit einem in Hochform befindlichen Will Ferrell.

Kritik zu Everything Must Go

Nachdenkliche Tragikomödie und Gesellschaftssatire mit Will Ferrell als Mann auf dem absteigenden Ast, dem im Angesicht des Abgrunds auf wundersame Weise bisher wenig beachtete Nachbarn und das gnädige Schicksal zur Hilfe eilen. Trockener Humor, gute Botschaften, gute Typen. Vielleicht Ferrells bis dato beste, weil forderndste darstellerische Leistung adressiert klar an den gehobenen Geschmack, sollte aber dank diverser komischer und destruktiver Momente auch Ferrells Kernanhängerschaft nicht verprellen. Entsprechend aussichtsreich.

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Info

Plakat des Films: Everything Must Go

Kinostart: nicht bekannt

USA 2010

Genre: Drama

Originaltitel: Everything Must Go

Regie: Dan Rush

Musik: David Torn

Produktion: Wyck Godfrey, Marty Bowen

Kamera: Michael Barrett

Schnitt: Sandra Adair

Ausstattung: Kara Lindstrom