Kinostart: nicht bekannt

Handlung

In naher Zukunft ist die Technik reif für eine Expedition zum Jupitermond Europa. Unter dessen Oberfläche wurde schon viele Jahre zuvor von Satelliten Wasser entdeckt, nun soll eine sechsköpfige Crew bestehend aus Wissenschaftlern beiderlei Geschlechts und diverser Sparten mal nachsehen, ob sich darin nicht vielleicht Leben befindet. Nach langer Reise finden ihre Hoffnungen vor Ort neue Nahrung, als sich weite Teile des Wassers als flüssig entpuppen, und sowohl Lichtsensoren als auch Bewegungsmelder anschlagen.

In naher Zukunft nimmt eine Weltallmission Kurs auf den Jupitermond Europa. Ziel der Suche: Fremdes Leben. Um technischen Realismus und Tiefgang bemühtes Science-Fiction-Abenteuer nach Found-Footage-Muster.

Kritik

Mitglieder einer Weltallexpedition auf Alien-Suche benehmen sich ausnahmsweise nicht wie wissenschaftliche Laien oder Berufskriminelle, sondern wie echte Forscher in einem stilvollen und angenehm realistischen Science-Fiction-Abenteuer, dem prompt aus der Ballermonsterfraktion der Vorwurf "laaangweilig" entgegenschallt. SF-Fans, die sich Geduld bewahrt und auf eine intelligente (Found Footage!-)Geschichte gewartet haben, sollten sich diesen FFF-Teilnehmer nicht entgehen lassen.

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Info

Plakat des Films: Europa Report

Kinostart: nicht bekannt

USA 2013

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Europa Report

Regie: Sebastian Cordero

Drehbuch: Philip Gelatt

Musik: Bear McCreary

Produktion: Ben Browning

Kostüme: Anna Terrazas

Kamera: Enrique Chediak

Schnitt: Craig McKay, Alexander Kopit, Aaron Yanes, Livio Sanchez

Ausstattung: Eugenio Caballero