Komödiantische Dreiecksgeschichte, angesiedelt im Alltag eines TV-Senders.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Es geht nicht ohne Gisela

Eine Dreiecksbeziehung sorgt in einem Fernsehstudio für jede Menge turbulente Irrungen und Wirrungen.

Kritik zu Es geht nicht ohne Gisela

Zwischen seinen beiden Heimatfilm-Hits "Schwarzwaldmädel" und "Grün ist die Heide" - jeweils mit seinen Stars Sonja Ziemann und Rudolf Prack - fand Regisseur und Schauspieler Hans Deppe noch Zeit für eine romantische Liebeskomödie. Angereichert ist das Ganze mit ein paar Musik-Nummern aus der Opernwelt sowie "Informationen" aus dem Alltag eines Fernsehsenders. Sehen wollte den vermeintlichen Insider-Spaß, der allein vier Kameramänner verschliss, allerdings kaum jemand.

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Info

Plakat des Films: Es geht nicht ohne Gisela
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1951

Länge: 1 h 22 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Es geht nicht ohne Gisela

Regie: Hans Deppe

Drehbuch: Walter F. Fichelscher

Musik: Heino Gaze, Franz R. Friedl

Produktion: Artur Brauner

Kamera: Herbert Körner, Ted Kornowicz, Hugo O. Schulze, Arndt Rauttenfeld

Schnitt: Walter Wischniewsky