Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Equal Justice

Junge Staatsanwälte müssen sich bei ihren ersten Fällen vor Gericht behaupten.Während sich Jo Anne und Christopher mit Bagatellfällen herumschlagen, werden der junge Schwarze Mike James und seine Kollegin Julie mit dem Mord an dem Schwarzen Steve Howard betraut. Der Teenanger hatte eine Kamera gestohlen und wurde daraufhin von Polizisten totgeprügelt. Der Fall liegt klar, Mike und Julie können dem Gericht einen Zeugen präsentieren, der die vier Polizisten gesehen hat. Am zweiten Verhandlungstag widerruft Mr. Walter seine Aussage: Nur zwei der Cops waren an der Mordtat beteiligt. Die Glaubwürdigkeit ist erschüttert, bei der Urteilsfindung können die Geschworenen zu keinem Ergebnis kommen.

Bei ihrem ersten Fall vor Gericht bekommen es zwei junge Anwälte mit einem Mordfall zu tun. Routinert inszenierter US-TV-Spielfilm ohne eigentliche Höhepunkte.

Kritik zu Equal Justice

Routiniert inszenierter US-TV-Spielfilm, ein Gerichtsdrama mit Komödien-Sequenzen um eine Gruppe angehender Staatsanwälte, die in Fälle von unterschiedlicher, auch politischer Brisanz, verwickelt werden. Barry Miller ("Die Liebe eines Detektivs"), Joe Morton ("Der Typ vom anderen Stern") und Jane Kaczmarek ("D.O.A.", "Ich bin Du") zählen zu der Darstellercrew, die sich redlich müht das Beste aus den einzelnen Handlungssträngen herauszuholen. Eine Videopremiere die ordentliche Dutzendware bietet: vernünftig gemacht, ansehnlich, doch ohne sonderliche Höhepunkte.

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Info

Plakat des Films: Equal Justice

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Genre: Action

Originaltitel: Equal Justice

Regie: Thomas Carter

Produktion: Peter McIntosh