Gila von Weitershausen will im sündigen Schwabing ihre Jungfräulichkeit verlieren.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Die 19-jährige Katja möchte endlich sexuelle Erfahrungen sammeln und begibt sich deshalb von Bamberg nach München. Sie zieht in eine WG im sündigen Schwabing, wo sich ihrer Meinung nach der Verlust der Jungfräulichkeit im Handumdrehen einstellen müsste. Seltsamerweise haben die lokalen Lebenskünstler weitgehend andere Sachen im Kopf, so dass es einiger Anstrengungen von Seiten Katjas bedarf, bis sie ihr Ziel endlich erreicht.

Kritik

Zwei Monate nach dem überaus erfolgreichen "Zur Sache, Schätzchen" in die deutschen Kinos gekommene Schwabing-Komödie, mit der Regisseur Marran Gosov den Zeitgeist bediente, indem er "Engelchen" Gila von Weitershausen auf dem Weg zum Verlust ihrer Jungfräulichkeit Stolpersteine in den Weg legte. Zumindest dem Titel nach fand der Film eine von Michael Verhoeven inszenierte Fortsetzung ("Engelchen macht weiter"), erneut mit von Weitershausen in der weiblichen Hauptrolle.

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Info

Plakat des Films: Engelchen oder Die Jungfrau von Bamberg
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1968

Länge: 1 h 21 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Engelchen oder Die Jungfrau von Bamberg

Regie: Marran Gosov

Drehbuch: Franz Geiger, Marran Gosov

Musik: Jacques Loussier

Produktion: Rob Houwer

Kamera: Werner Kurz

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