Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Computernerd Adam Jones fühlt sich verfolgt, weshalb er am liebsten gar nicht mehr aus seinem tristen Apartment in der noch tristeren Plattenbausiedlung heraus geht und lieber mit Internetfreundin Lilly diverse Verschwörungstheorien erörtert. Als Adam eines Tages von einer Minute auf die andere in Mexico City ohne linke Niere erwacht, scheinen seine schlimmsten Befürchtungen wahr zu werden. Aber es gibt ja noch Lilly, die ihm bei seiner Suche nach Identität und Wirklichkeit unter die dünnen Arme greift.

Jugendlicher Soziopath muss erkennen, dass seine schlimmsten paranoiden Wahnvorstellungen Wirklichkeit werden. Oder etwa doch nicht? Originelles Low-Budget-SF-Garn.

Kritik

Grenzen zwischen Einbildung und Wahrnehmung verschwimmen bereits in der ersten Viertelstunde dieses kompetent inszenierten, vergleichsweise originell ersonnenen Science-Fiction-Thriller aus der Big-Brother- bzw. "Matrix"-Schule. Fehlendes Budget wird ausgeglichen durch persönlichen Einsatz (Hauptdarsteller jenseits der Selbstaufgabe) und hohen Einfallsreichtum, sowohl britische Unterklasse-Settings als auch Ausflüge nach Mexiko und Kalifornien wirken durchweg überzeugend. Heißer Tipp für anspruchsvolle SF-Freunde.

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Info

Plakat des Films: EMR

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 2004

Genre: Thriller

Originaltitel: EMR

Regie: James Erskine, Danny McCullough

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