Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Hannah fühlt sich einsam und ungeliebt: Ihre Mutter ist mit ihren eigenen psychischen Problemen und ihrer Arbeit als Näherin zu sehr beschäftigt, um sich um die heranwachsende Tochter zu kümmern. Ihr Vater stellt seine Schriftstellerambitionen vor die Bedürfnisse seiner Familie. Mit ihren Bruder kann sie sich amüsieren, doch der verliebt sich in ihre Schulfreundin, in die auch Hannah sich verguckt hat. Aus der tristen Realität flüchtet sie in die Welt ihres Lieblingsfilms "Die Geschichte der Nana S.".

Kritik

Sensibel erzählte, ungemein traurige, schön bebilderte Coming-of-Age-Story in den frühen sechziger Jahren, die, für Cineasten besonders reizvoll, immer wieder auf Godards "Die Geschichte der Nana S." verweist. Auf etlichen internationalen Filmfestivals ausgezeichnet, bleibt die Suche der verletzlich wirkenden Protagonistin (sehr natürlich: Karine Vanasse) nach Liebe und eigener Persönlichkeit aber ob des geringen Bekanntheitsgrades der Darsteller nur einem kleinen Zuseherkreis vorbehalten.

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Info

Plakat des Films: Emporte-moi - Nimm mich mit

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Kanada/Schweiz 1998

Genre: Drama

Originaltitel: Emporte-moi

Regie: Léa Pool

Drehbuch: Léa Pool, Nancy Huston, Monique H. Messier, Isabelle Raynault

Musik: Michel Legrand, Ketil Bjørnstad, Jan Garbarek, David Darling, Ben E. King

Produktion: Lorraine Richard, Carole Scotta, Alfi Sinniger

Kostüme: Michèle Hamel

Kamera: Jeanne Lapoirie

Schnitt: Michel Arcand

Ausstattung: Serge Bureau

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