Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Empire Records

Empire Records ist ein Plattenladen der alten Schule: Die coolsten Platten von damals und heute, Abhörkabinen, ein ganzer Haufen ausgeflipppter Angestellter und ein Manager, der zum Abreagieren Schlagzeug im Büro spielt. Als der Laden aber einer sterilen Ladenkette eingegliedert werden soll, versuchen die engagierten Jungarbeiter dies zu verhindern. Bis "Empire" jedoch endgültig in ihrer Hand ist, gibt es eine Menge persönlicher Probleme zu bewältigen.

Ein ausgeflippter Plattenladen soll einer sterilen Ladenkette angegliedert werden. Doch die engagierten Jungarbeiter wollen dies verhindern. Höchst musikalische Komödie mit MTV-Clip-Beauty Liv Taylor.

Kritik zu Empire Records

Wie ein 90minütiger MTV-Clip kommt diese höchst musikalische Jugendkomödie um schwarze Scheiben, coole Sprüche und Identitätskrisen daher. Das exzellente Jungensemble mit Liv Tyler ("Stummer Schrei"), Rory Cochrane ("Confusion - Sommer der Ausgeflippten"), Renee Zellweger ("Reality Bites") und Coyote Shivers ("Vernetzt") spielt mit viel Enthusiasmus und Spaß an der Freude auf. Kein Überflieger, aber ein lohnender Blickfang im Komödienregal.

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Info

Plakat des Films: Empire Records

Kinostart: nicht bekannt

USA 1995

Genre: Komödie

Originaltitel: Empire Records

Regie: Allan Moyle

Drehbuch: Carol Heikkinen

Musik: Mitchell Leib

Produktion: Arnon Milchan, Alan Riche, Tony Ludwig, Michael G. Nathanson

Kamera: Walt Lloyd