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Die Handlung von Eine private Angelegenheit

In der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges gehen die Konflikte und Kämpfe ungebremst weiter. So stehen sich in Italien weiterhin die deutschen Truppen zusammen mit den Schwarz-Hemden und die letzten Widerstandsgruppen gegenüber. In den Wirren des Kriegsgeschehens haben die meisten bereits den Überblick verloren und so kann man sich nie ganz darauf verlassen, wer Freund oder Feind ist.
In eben dieser Zeit macht sich der junge Partisan Milton in der Gegend des Piemont auf die gefährliche Suche nach seinem Freund Giorgio. Obwohl ihn mit diesem ein Konkurrenzkampf um die Liebe der schönen Fulvia verbindet, die sich bereits in den Norden retten konnte, stellt sich der junge Widerstandskämpfer den Gefahren des Krieges. Dabei lauert an jeder Ecke eine neue Gefahr und selbst vermeintliche Verbündete könnten sich schließlich als Feinde herausstellen. Ob es ihm gelingen wird seinen Freund zu finden?


Kritik zu Eine private Angelegenheit

„Eine private Angelegenheit“, im italienischen Original unter dem Titel „Una questione privata“ veröffentlicht, ist ein bewegendes Kriegsdrama der beiden italienischen Regisseure Paolo und Vittorio Taviani . Ihr Film, der in Italien bereits im Jahr 2017 veröffentlicht wurde und nun auch endlich zu uns nach Deutschland kommt, ist die letzte gemeinsame Arbeit der beiden Brüder, da Vittorio bereits im Jahr darauf nach langer Krankheit verstorben ist.
In „Eine private Angelegenheit“ erzählen sie eine Episode aus den schweren und undurchsichtigen Zeiten des Endes des Zweiten Weltkrieges, in dem sich in Italien immer noch unabhängige Partisanengruppen und Faschisten gegenüber standen. In dieser schweren Zeit macht sich ein mutiger Partisan auf die Suche nach seinem Freund, die Gefahren bewusst auf sich nehmend.
In den Hauptrollen der beiden Männer sind hier Luca Marinelli als Milton und Lorenzo Richelmy als Giorgio zu sehen, während Valentina Bellè die Rolle der schönen Fulvia übernimmt.