Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Eine französische Hochzeit

Johanna und Benjamin wollen heiraten, die gesamte Familie wird erwartet auf dem idyllischen Weingut von Johannas Mama Gabrielle. Der graust vor logistischen Herausforderungen ebenso wie vor dem Wiedersehen mit Ex-Mann Pierre, der zwar Töchterchens Geburtstag, nicht aber die polnische Katalogbraut vergessen hat. Für weitere Unruhe bei Hofe sorgen eine von der Kostenverteilung nicht begeisterte Mutter des Bräutigams, ein bis zwei Eifersuchtsdramen unter Trauzeugen und das rechte Wort zur falschen Zeit.

Beim Hochzeitfest auf dem Land werden Rechnungen beglichen und Bünde geschmiedet. Heiter-besinnliches Drama mit französischer Starbesetzung.

Kritik zu Eine französische Hochzeit

Erste Garnitur der französischen Schauspielzunft lässt sich nicht lange bitten, wenn Autorenfilmerin Valerie Guignabodet ("Monique") zur Hochzeit mit Hindernissen in den warmen Kulissen der sommerlichen Provence lädt. Dort nimmt ein locker verknüpfter, mehr oder minder spannender Episodenreigen seinen weitgehend vorhersehbaren Verlauf, stilistisch und inhaltlich mal an nordische Psycho-Nabelschauen, mal an mediterrane Volksbühne erinnernd. Kein Fall für Slapstick-Fans, aber Freunde lebensnaher Tragikomödien kommen auf ihre Kosten.

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Info

Plakat des Films: Eine französische Hochzeit

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2004

Genre: Drama

Originaltitel: Mariages!

Regie: Valerie Guignabodet

Musik: Fabrice Aboulker

Produktion: Philippe Godeau

Kostüme: Fabienne Katany

Kamera: Pierre Aïm

Schnitt: Thierry Derocles

Ausstattung: Thérèse Ripaud