Drama über eine zertrittene Familie, die sich nach der Krebserkrankung der Matriarchin wieder zusammenraufen muss.

Kinostart: nicht bekannt

Catherine Deneuve

Catherine Deneuve
als Junon Vuillard

Jean-Paul Roussillon
als Abel Vuillard

Mathieu Amalric

Mathieu Amalric
als Henri Vuillard

Emmanuelle Devos
als Faunia

Chiara Mastroianni
als Sylvia Vuillard

Anne Consigny
als Elizabeth D

Melvil Poupaud
als Ivan Vuillard

Hippolyte Girardot
als Claude D

Laurent Capelluto
als Simon

Emile Berling
als Paul D

Françoise Bertin
als Rosaim

Samir Guesmi
als Spatafora

Aziz Kabouche
als Dr. Zra

Die Handlung von Ein Weihnachtsmärchen

Weil keines der Familienmitglieder kompatibles Knochenmark hatte, ist Joseph vor Jahren an einer seltenen genetischen Krankheit gestorben. Die Familie Vuillard hat sich nie von dem Trauma erholt. Speziell zwischen der rechthaberischen Elizabeth und ihrem Bruder Henri, ein Lebenskünstler, liegt die Beziehung im Argen. Nach einem schlimmen Streit wird Henri von der Familie verstoßen. Als die Matriarchin Junon an Krebs erkrankt und einen Knochenmarkspender benötigt, sehen sich die zerstrittenen Parteien kurz vor Weihnachten gezwungen, sich wieder anzunähern.

Kritik zu Ein Weihnachtsmärchen

Bereits zum vierten Mal - nach "La sentinelle" (1992), "Comment je suis disputé" (1996) und "Esther Khan" (2000) - wurde Arnaud Desplechin - zuletzt 2004 mit "Rois et reine" in Venedig vertreten - in den Wettbewerb nach Cannes geladen. Seine u. a. mit Mathieu Amalric, Catherine Deneuve und Chiara Mastroianni hochkarätig besetzte Familiensaga ist sein bislang autobiographischster Film.

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Info

Plakat des Films: Ein Weihnachtsmärchen

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2008

Genre: Drama

Originaltitel: Un conte de Noël

Regie: Arnaud Desplechin

Drehbuch: Emmanuel Bourdieu, Arnaud Desplechin

Musik: Grégoire Hetzel

Produktion: Pascal Caucheteux

Kostüme: Nathalie Raoul

Kamera: Eric Gautier

Schnitt: Laurence Briaud

Ausstattung: Daniel Bevan