Bewegende und herzergreifende Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans der Autorin Jojo Moyes.

Kinostart: 23.06.2016

Die Handlung von Ein ganzes halbes Jahr

„Ein ganzes halbes Jahr“ erzählt die Geschichte der 26-jährigen Louisa Clark, die, nachdem sie ihre Stelle verloren hat, eine Anstellung als Betreuerin eines im Rollstuhl sitzenden Mannes übernimmt. Der 31-jährige Will Traynor ist nach einem Motorrad-Unfall querschnittsgelähmt und nicht mehr in der Lage alleine sein Leben zu führen. Will ist zunächst sehr kalt und unfreundlich zu Louisa.

Doch mit der Zeit wird das Verhältnis zwischen den beiden offener und Louisa erfährt mehr über das Leben Wills. So wollte er vor einer Weile sogar aus Verzweiflung Selbstmord begehen, da ihm seine Mutter die Sterbehilfe verweigerte. Will ist zunehmend deprimiert von seinem Leben und seinem körperlichen Zustand. Daran kann auch die aufblühende Liebe zu Louisa nichts ändern. Louisa hingegen versucht alles Mögliche, um Wills Stimmung und seinen Lebenswillen zu heben und plant sogar einen gemeinsamen Urlaub mit ihm. Doch all die Bemühungen Louisas bringen Will nicht von seinem Entschluss ab, den er ihr während ihres Urlaubs gesteht.

Ein ganzes halbes Jahr - Ausführliche Kritik

Der Film „Ein ganzes halbes Jahr“ basiert auf dem erfolgreichen Bestseller-Roman des gleichen Titels der britischen Autorin Jojo Moyes. Die Geschichte um Louisa und Will hat schon zuvor unzählige Leser zu Tränen gerührt und die Herzen vieler bewegt. Nun hat es diese unglaubliche Liebes- und Leidensgeschichte auch auf die Leinwand gebracht.

In die Rollen der beiden Protagonisten Louisa und Will schlüpfen hier die Schauspieler Emilia Clarke und Sam Claflin, die auf ganzer Linie überzeugen können und dem schweren Stoff eine persönliche Note verleihen. Das Drehbuch zum Film hat die Autorin Jojo Moyes selbst beigesteuert, während Thea Sharrock den Regieposten übernahm. Der Film wurde sehr kontrovers diskutiert, nicht nur, weil er den Anschein erwecke, behinderte Menschen wären eine Belastung für Freunde und Familie, sondern auch weil er die aktive Sterbehilfe befürworte.

Abseits dieser schweren Kost, ist „Ein ganzes halbes Jahr“ jedoch eine bewegende und zu Tränen rührende Liebesgeschichte, die einen mit einem dicken Kloß im Hals und einem lauten Schluchzer zurücklässt.

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Info

Kinostart: 23.06.2016

Genre: Drama