Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Ed Gein: The Butcher of Plainfield

In dem kleinen Städtchen Plainfield in Wisconsin verschwinden Ende der 50er Jahre immer mal wieder spurlos Menschen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und ahnt nicht, dass ein in der Nähe wohnender Farmer namens Ed Gein mittlerweile von Leichenschändung auf Meuchelmord umgestiegen ist. Jungcop Mason, sehr zum Verdruss seiner Vorgesetzten auf eigene Faust ermittelnd, kommt Gein auf den Schlich, gerade als dieser sich des Polizisten blonde Freundin schnappt. Ein Wettlauf auf Leben und Tod beginnt.

Im ländlichen Wisconsin treibt ein nekrophiler Serienmörder sein Unwesen. Ein junger Cop mit Mutterkomplex kommt ihm auf die Schliche. Fiktiver Low-Budget-Thriller um einen historischen Fall.

Kritik zu Ed Gein: The Butcher of Plainfield

Der historische Mörder und Nekrophile Ed Gein (sprich: Gihn) inspirierte bereits Hitchcocks "Psycho"-Muttersöhnchen, die Fleischer vom "Texas Chainsaw Massacre" und Dr. Hannibal Lecter, bevor nun B-Movie-Autorenfilmer Feifer dem kleinen, höflichen und scheuen Hinterwäldler die Optik von Kraftpaket und Jason-Darsteller Kane Hodder verleiht, diverse Greuel frei erfindet und das Hauptaugenmerk auf einen fiktiven Cop und dessen eigenen Mutterkomplex lenkt. Solider Thrillerdurchschnitt ohne weiterreichende Unterhaltungsqualitäten.

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Info

Plakat des Films: Ed Gein: The Butcher of Plainfield

Kinostart: nicht bekannt

USA 2007

Genre: Horror

Originaltitel: Ed Gein: The Butcher of Plainfield

Regie: Michael Feifer