Eat Pray Bark (2026)
Original-Titel: Eat Pray Bark – Therapie auf 4 PfotenTherapie auf vier Pfoten: Mit „Eat Pray Bark“ serviert uns Netflix mal wieder eine typisch deutsche Komödie. Ob das jetzt gut ist, oder nicht.
Die Handlung von Eat Pray Bark
In dieser turbulenten Komödie geraten fünf ziemlich unterschiedliche Hundebesitzer an ihre Grenzen – und suchen verzweifelt Hilfe im Umgang mit ihren Vierbeinern. Ihre letzte Hoffnung: ein Intensivtraining beim ebenso charismatischen wie geheimnisumwobenen Hundetrainer Nodon in den Tiroler Alpen. Die Gruppe könnte kaum unterschiedlicher sein: Politikerin Ursula, die Hunde eigentlich nicht ausstehen kann und die eigensinnige Brenda nur aus Imagegründen adoptiert hat; die gutgläubige Babs mit ihrem ungestümen Riesenhund Torsten; das zerstrittene Paar Ziggy und Helmut mit ihrer verwöhnten Yorkshire-Terrier-Dame Gaga; sowie der verschlossene Hakan, der seiner unsicheren Schäferhündin Roxy kaum vertraut. Mit unkonventionellen Methoden bringt Nodon nicht nur die Hunde, sondern vor allem ihre Besitzer an ihre Grenzen – denn schnell wird klar: Das eigentliche Problem liegt nicht am anderen Ende der Leine.
