Sorgfältig inszenierter Western mit ansehnlicher Besetzung um den Kampf einer Kavallerie-Einheit gegen Apachen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Duell in Diablo

Lieutenant McAllister soll mehrere Waffenkutschen durch Apachen-Land führen und hat nur eine kleine Truppe von Soldaten dabei. Dabei ist auch der ehemalige Späher Jess Remsberg, der Ellen Grange ausfindig machen soll, die erst vor kurzem aus der Gefangenschaft der Apachen befreit wurde und mysteriöserweise ausgerissen ist, um zu ihnen zurück zu kehren. Remsberg befreit Ellen erneut und lässt sie in der Obhut der Soldaten.

Kritik zu Duell in Diablo

Klassischer Western aus dem Jahr 1966 mit ansehnlicher Besetzung (James Garner in einer eher untypischen Rolle, Sidney Poitier brillant und Bibi Andersson hinreißend) und zynischem Unterton, der sich am Rande mit Rassenproblemen auseinandersetzt. Bekannt auch für den bravourösen Western-Score von Neal Hefti.

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Info

Plakat des Films: Duell in Diablo

Kinostart: nicht bekannt

USA 1966

Länge: 1 h 45 min

Genre: Western

Originaltitel: Duel at Diablo

Regie: Ralph Nelson

Drehbuch: Marvin H. Albert, Michael M. Grilikhes

Musik: Neal Hefti

Produktion: Fred Engel, Ralph Nelson

Kamera: Charles F. Wheeler