Komödie von und mit Jerry Lewis: Damit sie endlich Zeit zum Heiraten hat, heilt ein Mann die Patientinnen seiner Verlobten, einer Psychiaterin.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Drei auf einer Couch

Christopher ist Kunstmaler und will einen Auftrag in Paris annehmen. Dorthin will er seine Verlobte, die Psychotherapeutin Dr. Elizabeth, mitnehmen und sie endlich heiraten. Elizabeth hat aber keine Zeit zum Heiraten, bevor sie nicht ihre härtesten Fälle, drei Patientinnen mit schwerem Männerhass, geheilt hat. Um dies zu beschleunigen, nimmt Christopher die Sache selbst in die Hand: Er schlüpft in lustige Verkleidungen und gibt sich jeweils als Traumtyp der Mädchen aus.

Kritik zu Drei auf einer Couch

Bei vielen als eher bemüht lustiges Werk von Comedy-King Jerry Lewis angesehen, ist "Drei auf einer Couch" aber im Grunde auch ein reifes: Waren es in "Das Familienjuwel" noch sieben Egos, reicht seine gespaltene Persönlichkeit hier nur noch für vier. Und er geht sogar so weit, sein Schizophrenie-Problem in den therapeutischen Sitzungen seiner Filmgattin Janet Leigh auszudiskutieren. Am interessantesten ist trotz all der lustigen Maskerade insofern tatsächlich Lewis in seiner eigentlichen Rolle des Bräutigams Christopher.

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Info

Plakat des Films: Drei auf einer Couch

Kinostart: nicht bekannt

USA 1966

Länge: 1 h 48 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Three on a Couch

Regie: Jerry Lewis

Drehbuch: Samuel A. Taylor, Bob Ross

Musik: Louis Y. Brown

Produktion: Jerry Lewis

Kamera: W. Wallace Kelley