Spannender Science-Fiction-Thriller um Gehirnmanipulation.

Kinostart: 15.08.1984

Die Handlung von Dreamscape

Der Telepath Alex Gardner ist ein "Traumgänger", der gezwungen wird, im Institut für Traumforschung mit technischer Hilfe in Träume einzutreten und sie zu verändern. Als der US-Präsident, der unter Albträumen vom atomaren Krieg leidet, von Berater Blair ins Institut gebracht wird, damit ihn der zum Killer ausgebildete psychopathische Traumgänger Tommy Ray, der den Leiter des Instituts und einen Journalisten ermordete, tötet. Im Wettlauf mit der Zeit können Gardner und Kollegin Jane den Killern entkommen, den Präsidenten retten und Blair töten.

Der amerikanische Präsident soll durch Eindringen in sein "Traumleben" ermordert werden.

Kritik zu Dreamscape

Spannender und temporeicher Science-Fiction-Thriller um Schocks, die von Träumen ausgehen. Die Zukunftsvision der totalen Manipulierbarkeit wird durch den virtuosen Wechsel von Traum und Wirklichkeit zu einem erstklassigen Horrortrip. Für Dennis Quaid ("Die Reise ins Ich", "Frequency") eine Rolle nach Maß, in der er u.a. an Stahlträgern eines Hochhauses einen Bauarbeiter von seinem Albtraum befreit. Die Traumsequenzen entstanden in Zusammenarbeit der Macher von "Krieg der Sterne" und "Tron" mit Trickfilmzeichner Edward Manning.

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Info

Plakat des Films: Dreamscape

Kinostart: 15.08.1984

USA 1983

Genre: Thriller

Originaltitel: Dreamscape

Regie: Joseph Ruben

Drehbuch: Charles "Chuck" Russell, David Loughery, Joseph Ruben

Produktion: Bruce Cohn Curtis